Schlagwort-Archive: Freizeit

Auch ich war Pfadfinderin

Als Kind und Jugendliche war ich Mitglied bei der DPSG. Genauer gesagt beim Stamm Franz von Assisi, Bad Westernkotten. In diesem Jahr wurde von meinem Stamm das 40-jährige Bestehen gefeiert und mein Neffe wurde als Wölfling aufgenommen. Das möchte ich als Anlass nehmen, ein wenig in meinem Gedächtnis (und Fotoalben) zu wühlen und einige erinnerungswürdige Ereignisse zum Besten zu geben.*

Dosenangeln

Salinenkirmes: Dosenangeln (Foto: ?°)

Die eindrücklichsten Erinnerungen haben sicher die jährlichen Zeltlager in den Sommerferien hinterlassen. Aber auch die Salinenkirmes (meistens am Muttertag) war jedes Jahr ein Highlight. Jede Stufe hat verschiedene Spielstände (auf dem Bild bin ich beim Dosenangeln zu sehen) betreut und es gab Klassiker wie den Flohmarkt** und die Tombola. Außerdem natürlich verschiedene Angebote an Speis und Trank. In einem Jahr, in meiner Erinnerung war ich bei den Wölflingen, haben wir ein Zelt aufgebaut und Eintritt für die Besichtigung einer echten Lappenfamilie genommen. Im Zelt hingen dann Wäscheleinen mit Spül-, Putz- und Waschlappen. Der Erlös der Salinenkirmes ging dann an einen guten Zweck, meistens an die jeweilige Jahresaktion der DPSG.

Lagerfeuer

Siddinghausen 82: Lagerfeuer°

Ich bin erst ein Jahr später als üblich aufgenommen worden, als mein Vater Leiter bei den Wölflingen wurde, daher habe ich nur zwei Sommerlager in dieser Stufe erlebt. Beide waren auf dem Jugendzeltplatz in Siddinghausen. Im ersten Jahr (1982 waren Indianer unser Thema. Es gab alles, was zu einem guten Zeltlager gehörte: Lagerfeuer, Dorfspiele, Lagerhochzeiten, Lagerbar und eine Lagerzeitung. Um die Unschuldigen zu schützen zeige ich ein Foto vom Lagerfeuer und nicht von den Hochzeiten.

Siddinghausen 83: Aufräumen°

Im nächsten Jahr war ich dann schon eine erfahrene Wölflingin und zum Beispiel begeistert dabei, Ordnung ins Lager zu bringen und alles aus den Zelten zu räumen, damit es lüften kann. Besonders, wenn diese Aufräumaktion Zeit dafür lässt, sich im Sonnenschein auf der Luftmatratze auszuruhen. Thema in diesem Zeltlager war Robin Hood, was sich unschwer an den hippen Papierhüten erkennen lässt. Schade, dass ich hier keine unserer Lagerzeitungen habe, sonst könnte ich Auszüge unseren Tagesberichten bringen.

In einem Gemeindezentrum°

Nach den Wölflingen kam die Zeit bei den Juffis (Jungpfadfinder). Mein erstes Zeltlager in dieser Stufe hat mich dann über die Grenzen unseres Landes hinaus gebracht. Wir haben eine Fahrradtour ins niederländische Nijmegen gemacht. Unterwegs haben wir größtenteils in Gemeindezentren übernachtet. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir die Nacht in Emmerich, in der wir vor lauter Übermut beinah eine Pfadfinderin im Einkaufswagen im Rhein versenkt haben. (Eltern müssen sich jetzt keine Sorge um die Sicherheit ihrer Kinder im Zeltlager machen, ich bin mir sicher, dass dieses Ereignis in meiner Erinnerung einfach überdramatisiert wurde.) Das Zeltlager selbst hat sich dann durch sehr viel Regen ausgezeichnet.

Wissinghausen 85°

1985 waren wir in Wissinghausen im Sauerland. Das war mein erstes Zeltlager ohne Zeltplatz, wir haben unsere Zelte auf einer Bauernwiese aufgestellt, auf einer selbst gebauten Kochkonstruktion gekocht und uns im Bach gewaschen. Wenn ich mich richtig erinnere war das der Bach, in dem es die Wasserdackel gab. In diesem Lager hatten wir auch wieder ein Thema, es waren die Germanen (mit einem kräftigen Schuss Gallier da wir die durch Asterix und Obelix besser kannten als die Germanen). Ich kann nicht mehr genau sagen, was ich auf dem Foto tue und warum, aber es sieht so aus, als würde ich vor Zeugen zwei Stofftiere verheiraten.

Alf an der Mosel°

Im nächsten Jahr ging es etwas weiter in die Ferne und wir verließen Westfalen in Richtung Alf an der Mosel. Diese Lager zeichnete durch sehr gutes Wetter, einen schönen Hike mit Walderdbeeren, Zecken und eine umgehende Magen-Darm-Grippe aus. Das Thema waren Ritter und es wurde (aus nostalgischen Gründen,eigentlich waren wir schon etwas aus dem Alter raus) auch wieder geheiratet. Morgens gab es – wie auch schon in anderen Lagern – selbst gebackene Brötchen aus dem tollen Tonnenofen.

Tonnenofen°

In den nächsten Jahren habe ich nicht mehr an allen Sommerlagern teilgenommen. Aber an das Lager in England kann ich mich noch erinnern, obwohl ich dazu keine Fotos besitze. Erst waren wir in Little Abington, zu diesem Aufenthalt gehörten auch einige Nächte in Gastfamilien. Zu meiner Gastfamilie fällt mir nur noch ein,dass ich mir das Badezimmer mit mehreren Katzen teilen musste,die ich morgens immer erst vertreiben musste, bevor ich mich waschen konnte. Der zweite Teil des Lagers war dann sehr verregnet. Zu dieser zeit wusste ich es noch nicht, aber hier wurde schon der Samen gelegt für meine spätere tiefe Anglophilie.

Auch bei dem Lager in Luxemburg habe ich mehr Erinnerungen als Fotos, die Irrfahrt zum Schwimmen, die in der Tiefgarage des Europaparlaments endete, Plumpssack auf dem Marktplatz, der nächtliche Rückweg zum Zeltplatz mit dem unerwarteten Einblick in ein luxemburger Schlafzimmer und der seltsame Förster mit seinen Geschichten von tischtennisball-großen Zecken sind nur der seltsamen Dinge, die wir in diesem kleinen Land erlebt und gesehen haben.

Gruppe in Israel°

Auch bei den Rovern habe ich nur zwei Fahrten mitgemacht, nach Israel und Irland. Beide Fahrten waren außergewöhnlich und verdienen eigentlich eigene Einträge.°° Mein letztes Sommerlager wäre in Schweden gewesen, aber da zu der Zeit ich mein Geld für einen Jugendaustausch in Los Angeles gespart habe, habe ich auf dieses Zeltlager verzichtet.

* Da in diese Lebensjahre auch meine Wende zur Atheistin fiel, waren diese Jahre nicht immer unkompliziert, aber sie beinhalten sicher einige meiner schönsten Erinnerungen.
° Die Fotos sind alle aus meinen Fotoalben, aber es kann sehr gut sein, dass sie von anderen gemacht wurden, falls die UrheberInnen möchten, dass sie namentlich erwähnt werden oder dass die Bilder entfernt werden, bitte bei mir melden. Für diese Bilder gilt die cc-Lizenz ausdrücklich nicht.
** Viele Westernkötter Mütter haben Last-Minute-Muttertagsgeschenke vom Flohmarkt bekommen. Wenn sie Glück hatten, war es nicht die alte Vase, die sie kurz vorher selbst in die Sammlung für den Flohmarkt gegeben hatten.
°° Ich verspreche hier nichts,aber vielleicht kommen die noch in der Zukunft.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Geschichten

Dampfmaschine II: Unter Dampf!

Vor gut drei Wochen hat mich eine liebe Freundin besucht, um mit mir die Dampfmaschine in Betrieb zu nehmen. Mit wildem Herzklopfen (auf meiner Seite, ich kann natürlich nicht für das Herz der Freundin sprechen) haben wir einzelne Teile gereinigt, geölt und montiert und anschließend den Kessel mit Wasser gefüllt. Der Brennschieber klemmte anfangs ein wenig, aber wenn man praktisch veranlagte Freundinnen hat, ist das kein großes Hindernis.

Für alle,  die die “Jungfernfahrt” meiner Dampfmaschine miterleben wollen, hier sind zwei Videos:

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Geschichten, Schönes

Die Wälder um Lüneburg

Lichtstimmung im Wald

Hier in der Nähe war die Schnecke

Am letzten Wochenende hatte ich Besuch einer lieben Freundin. Wir wollten nicht den ganzen Tag auf dem Sofa herumlungern, daher haben wir uns aufgemacht, durch die Wälder und Ländereien um Lüneburg zu streifen. (Wir sind bei der Roten Schleuse spazieren gegangen, hatten dabei aber genug Spaß für ein ganzes Abenteuer. Eigentlich wollten wir eine Radtour machen, aber bei dem wechselhaften Wetter schien uns das die bessere Option.)

Reißender Fluß

Reißender Fluß

Wild und abenteuerlustig, wie wir nun einmal sind, sind wir auf Bäumen über Untiefen balanciert, haben Schnecken, Hunden und Kühen getrotzt und uns auch von den umherstreifenden Velociraptoren nicht verscheuchen lassen. Die Raptoren haben wir zwar nicht gesehen, aber gehört und der Wald sah allgemein so aus, als würde hinter jeder Biegung ein Saurier lauern. Obwohl, eigentlich sieht es überall so aus, als würde hinter der nächsten Ecke ein Saurier lauern.

Wald

Hier sieht man keine Raptoren, aber sie sind da!


Hoffentlich schaffen wir es in diesem Sommer noch, die Tour zu den Hügelgräbern zu machen, mal sehen, welche Monster dort auf uns lauern werden.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Geschichten

Nichtenbesuch im Juni

Im Juni war meine Nichte zum ersten Mal bei mir zu Besuch. Der Besuch im Wildpark Schwarze Berge war zwar nur kurz und ich habe leider keine Bilder von ihrem wilden Ritt auf den Schnecken, aber unsere Begleiterin Anja hat ein paar andere schöne Bilder gemacht:

Bei den Zwergottern

Direkt hinter dem Eingang sind wir gerade rechtzeitig zur Fütterung der Zwergotter gekommen:

3 Otter, Foto: A. Baars

Drei Otter betrachten Menschen. Foto: A. Baars

Es geht aber auch anders herum:

Kind mit Sonnenbrille, Foto: A. Baars

Eine Nichte betrachtet Otter. Foto: A. Baars

Bei den Hängebauchschweinen:

Hier dürfen die Besucherinnen und Besucher selber füttern:

Futter für die Hängebauchschweine, Foto: A. Baars

Fütterungszeit. Foto: A.Baars

Nachdem bei den Zwergottern so viel geguckt wurde, wird jetzt mal ignoriert:

Hängebauchschwein und Kind, Foto: A. Baars

Ein Hängebauchschwein und meine Nichte ignorieren sich. Foto: A. Baars

Und zum Schluss ein Frosch:

Frosch an Glas, Foto: A. Baars

Ein Frosch hängt an der Scheibe. Foto: A. Baars

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Geschichten

Radtour Elbe-Seitenkanal

Mein neues Fahrrad, bordeaux-violett

Mein neues Fahrrad, bordaux-violett

Es hilft nichts, über das Wetter zu klagen, daher versuche ich es jetzt zu beschämen. Es gab in diesem Jahr nämlich schon ausgesprochen schönes Wetter, auch hier in Niedersachsen. Nimm das! Sommer, Pfingsten war tausendmal schöner als Du! Diese Behauptung kann ich mit einem Erlebnisbericht von einer Radtour beweisen.

Blick auf den Elbe-Seitenkanal mit Radweg

Blick auf den Elbe-Seitenkanal mit Radweg, Foto:Sandra Dahlhoff

Nachdem ich etwas darauf warten musste konnte ich Pfingstsamstag, rechtzeitig vor dem langen Wochenende, mein neues Fahrrad abholen, und ich muss sagen, es ist eine ausgesprochene Schönheit in bordaux-violett. Ich hatte seit gut 12 Jahren kein eigenes Fahrrad mehr und wollte meine neue Mobilität mit einer kleinen Tour feiern. Ich hatte kein festes Ziel sondern wollte ein wenig die Landschaft rund um Lüneburg erkunden. Verpflegung (Apfel, Brot, Ei (nicht viereckig) und Buttermilch-Karamell-Muffins), Umgebungskarte und Sonnenschutzmittel eingepackt und los gings.

Schiff verlässt das Schiffshebewerk

Schiff verlässt das Schiffshebewerk, Foto: Sandra Dahlhoff

Bei gloriosem Sonnenschein (Nimm das! s. o.) bin ich dann am Elbe-Seitenkanal gelandet und habe mir das Schiffshebewerk angesehen. Solche Dinge kann ich mir ja stundenlang ansehen. Also habe ich dort eine längere Pause gemacht und dem Schiffsaufzug bei der Arbeit zugesehen. Aber ich wollte ja mein Fahrrad einweihen und nicht nur dekorativ vor dem Hebewerk rumstehen lassen. Also habe ich mich wieder in den Sattel geschwungen und habe die Tour fortgesetzt.

Schiffshebewerk Elbe-Seitenkanal

Schiffshebewerk Elbe-Seitenkanal, Foto: Sandra Dahlhoff

Auf dem Rückweg auf der anderen Kanalseite bin ich dann noch auf dem Schützenfest in Scharnebeck eingekehrt und habe dabei an mein Bäschen (ich liebe dieses Wort, für alle die es moderner möchten: Cousine) Andrea gedacht, die gleichzeitig im Heimatort meines Vaters Schützenkönigen war. Bevor ich endgültig zurück nach Lüneburg gefahren bin, bin ich auch noch ein wenig auf der Suche nach Hügelgräbern im Wald herumgestolpert.

Einkehr Schützenfest Scharnebeck

Einkehr Schützenfest Scharnebeck, Foto: Sandra Dahlhoff

Noch eine Schlussbemerkung an den Sommer: Das Wetter war toll!

1 Kommentar

Eingeordnet unter Geschichten, Schönes

A Song of Ice and Fire

Im März habe ich mich fast zwei Wochen lang nicht viel in dieser Welt aufgehalten. Das ist mir beim Lesen seit sehr langer Zeit nicht mehr passiert und hat mich doch etwas erstaunt.

A Song of Ice and Fire war schon seit einiger Zeit auf meinem Lese-Radar. Es ist mir persönlich von verschiedenen FreundInnen und Bekannten empfohlen worden und auch im Internet ist es immer wieder in Zusammenhängen aufgetaucht, die mein Interesse erregt haben. Das schien wirklich viel versprechender Lesestoff zu sein. Aber ich bin immer nur mit einer gewissen Vorsicht um diese Serie herumgeschlichen. Ich wollte einfach keine neue, unvollendete Fantasyserie anfangen. Das Suchtpotential ist da einfach zu groß und wenn man schon weiß, dass der Stoff sehr schnell erschöpft ist, ist man wirklich selbst schuld an allem was dann passiert.

Dann war ich eines Tages in der englischen Abteilung der Bücherhalle in Hamburg und habe nichts gefunden, das mich gereizt hat, bis ich Game of Thrones in den Händen hielt. Der erste Band einer potentiell großartigen Serie. Ich wusste, dass ich mich in große Gefahr begebe, konnte aber nicht widerstehen. Ich hatte mit meinen Vorahnungen natürlich recht. A Song of Ice and Fire ist das Beste, das ich seit Jahren gelesen habe. Ich konnte nicht aufhören und habe die bisher erschienenen Bände fast ohne Pause verschlungen. Die einzigen Unterbrechungen waren die Trips zur Bibliothek um Nachschub zu besorgen. Beziehungsweise zur Buchhandlung, weil ein Band natürlich ständig ausgeliehen war und ich nicht auf die Vormerkung warten konnte. Am Schluss habe ich mich gefühlt, als wäre ich mit Vollgas vor eine Wand gerast.

Was ist eigentlich so toll an dieser Serie?

  • George R. R.Martin hat eine wirklich überzeugende Welt aufgebaut:  es gibt verschiedenste Kulturen, die sich glaubhaft entwickeln, interessante Landschaften, die eher an realen Landschaften als an Fantasystereotypen orientiert sind, die Fantasywelt ist von realer Geographie  inspiriert. Das gilt auch für die Kultur und Geschichte dieser Welt. Die Übernatürlichen und andersweltlichen Elemente werden allmählich und überzeugend eingeführt. So entsteht eine tolle Mischung von Fremdem und Vertrautem.
  • Die Charaktere sind vielschichtig und die Erzählung folgt geschickt verschiedenen Blickwinkeln.
  • Die spannende Handlung verläuft auf mehreren Ebenen: selbst während man ganz in die Intrigen und Kämpfe um den eisernen Thron hineingezogen wird, bleibt das unbehagliche Wissen im Hintergrund, dass die Kriege und das Leid, die daraus entstehen, nicht die wirkliche Gefahr sind.
  • Die Vorausdeutungen, Rätsel und Prophezeiungen, die werden überzeugend in die Handlung integriert. Sie sind teilweise widersprüchlich und werden unterschiedlich interpretiert. Beides erhöht den Realismus und die Spannung.
  • Sowohl Pathos als auch Humor sind wohl dosiert.

Bevor ich auf einige einzelne Charaktere eingehe, eine kleine Warnung, hier finden sich jetzt vereinzelt kleine Spoiler, Weiterlesen erfolgt also auf eigene Gefahr:

Eine Auswahl meiner Lieblingscharaktere:

  • Arya und Brienne (in geringerem Maße auch Asha): wer mich kennt, weiß, dass ich eine unheilbare Schwäche für wehrhafte Frauen (und Mädchen) habe
  • Tyrion: Intelligenz und Humor kriegen mich auch jedes Mal
  • Littlefinger: ja, auch bei offensichtlichen Schurken
  • Jaime: erst interessanter Bösewicht, dann offenbart er sich als viel facettenreicher
  • Samwell: Ich mag auch sanftere Figuren, und Sam ist intelligent und hat ein gutes Herz, der ideale Freund; außerdem ist er eine gelungene Hommage an einen anderen Sam, den ich auch in mein Herz geschlossen habe

Und wen liebe ich zu hassen:

  • Cersei und ihren widerlichen Sohn Joffrey: selten hat mich der Tod eines Teenagers in der Literatur mich so befriedigt wie Joffreys Ableben und ich kann nur hoffen, dass es seine Mutter auch bald erwischt

Und sonst

  • Caitlyn: natürlich empfinde ich auch Mitleid und eine gewisse Bewunderung, aber wirklich mögen kann ich sie nicht
  • Dany und Jon: ich mag sie beide sehr gern, und warte immer ungeduldig auf ihre Kapitel, aber beide sind zu sehr von Schicksal und Verhängnis umweht, um Nähe zu erzeugen

Soviel zu meinem ersten Eindruck von dieser Serie. Da ich Bücher, die mir gefallen gerne mehrmals lese,bin ich gespannt, ob sich mein Urteil beim Wiederlesen ändert. Und natürlich, wie die Serie weitergeht.

In der Zwischenzeit kann ich mich ja mit Trailern zu der HBO-Serie trösten, die sehr gut aussehen und auf die DVDs warten. Hier ist ein schöner Vorgeschmack vom HBO-youtube-Kanal:

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Empfehlungen und Kritiken, Meinungen