For some time now I am the proud owner of “AFeast of Ice & Fire”. Today I tired the first recipe and want to share this experience. I won’t do this article in German with an English translation but I’m adding some comments in English.
Seit einiger Zeit bin ich stolze Besitzerin eines sehr schönen Kochbuchs: “AFeast of Ice & Fire”. Für mein erstes Testkochen habe ich ein Rezept gesucht, bei dem es nicht so verheerend ist, wenn ich die Mengenangaben aus den amerikanischen Rezepten nicht genau entschlüsseln kann (mir ist z.B. nicht ganz klar, welchen Inhalt “1 cup” genau hat). Außerdem sollten die Zutaten hier einigermaßen leicht zu beschaffen oder möglichst einfach zu ersetzen sein. Und natürlich sollte es etwas sein, dass sich für mich lecker und verlockend anhört. So bin ich bei “Mutton in Onion-Ale Broth” – “Lamm in Zwiebel-Bier Brühe” gelandet.
I chose “Mutton in Onion-Ale Broth” because I figured I could get all ingredients (or suitable substitutes), mistakes with the American measurements wouldn’t end in a catastrophe and it sounded tasty.
Dafür habe ich folgende Zutaten besorgt:
- 1 Lammkeule
- einige Schalotten (Perlzwiebeln waren nicht zu bekommen)
- 1 Fl. Paulaner Salvator
- kein Safran
- Bulgur (hatte ich im Haus, ersetzt die Weizenkörner)
-
Altbackene Brötchen (hatte ich auch da, ersetzen das altbackene Schwarzbrot)
- My substitutions: shallots for pearl onions (out of season), bulgur (I like it better) for wheat berries and stale bread rolls (had some leftovers) for bread
Als erstes habe ich den Bulgur geröstet und gekocht, zum Schluss schon etwas Bier zugefügt.
Nachdem ich bei der Lammkeule das Fleisch vom Knochen getrennt habe, habe ich die Brühe aufgesetzt und schon mal zwei Schalotten mit Schale dazu gegeben, um der Brühe einen kleinen Extrakick zu geben. Ich habe bei diesem Experiment keine MitesserInnen und werde etwas von der Brühe einlagern, daher sollte sie nicht ganz so einfach wie im Rezept werden. Von anderen Zutaten, die nicht im Rezept stehen, lasse ich aber dieses Mal die Finger, ich bin gespannt, wie diese einfache Brühe schmeckt.Während die Brühe köchelt geht es an den anderen, wichtigen Teil des Experiments, die Dokumentation. Ich mache Fotos, schreibe erste Tweets und arbeite schon mal an diesem Artikel etc. Ich überlege noch, ob ich ihn übersetze oder wenigstens kurze Kommentare auf Englisch beifüge (es sind die kurzen Kommentare geworden).
While the broth is simmering I start the other stage of this project: documentation. On Twitter, Facebook and here I want to share my experience.
Jetzt nur noch alles in einen Topf, das Lammfleisch anbraten und zufügen, Brötchen rösten und alles servieren. Es riecht sehr lecker und kräftig und sieht auch gut aus. Die Brühe ist etwas trübe, seit der Bulgur drin ist, vielleicht liegt es aber auch am Bier. Geschmacklich ist es gelungen. Bei der ersten Portion war ich noch skeptisch, aber die Gewöhnung schlug schnell in echtes Suchtpotential um. Beim nächsten Mal werde ich aber entweder etwas weniger Bier nehmen oder eine mildere Sorte probieren, die Balance stimmt noch nicht ganz. Außerdem ist das Gericht vielleicht auch nicht unbedingt die richtige Wahl für einen schwülen Sommertag. Trotzdem, ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.Result: It smells delicous and harty. The first taste left me a bit sceptical but soon I wanted more, definitly has potential to get addictive. Next time I’ll try less beer or a milder brew, the balance isn’t 100% right. And maybe a sultry summerday isn’t the right time for this meal. But I’m satisfied with the overall outcome of this experiment.





